Wie ein Arbeitstag bei Bugatti beginnt…

Nach der persönlichen und freundlichen Begrüßung durch die Kollegen vom Sicherheitsdienst / Werkschutz am Werkstor habe ich bis zum Büro noch einen ca. 5-minütigen Fußmarsch vor mir, der es allerdings in sich hat:

Zuerst geht es am Atelier vorbei, wo die Fahrzeuge in liebevoller Handarbeit aufwändigst montiert werden. Anschließend betritt man das historische Gelände, das vielmehr einem Schlosspark als einer Automobilfirma gleicht – zumindest gibt es wohl bei keinem anderen Automobilhersteller mehr Grünflächen als Hallen und ein Rudel Rehe auf dem Werksgelände. (Historischer Hintergrund: Die Käufer durften hier früher im firmeneigenen Wald / Park auf die Jagd gehen)

Hier gehe ich dann an der Orangerie (historisches Gewächshaus), der Remise Süd (Empfang von Kunden, Bibliothek / Archiv) und dem Schloss (Verwaltung) vorbei, bis ich schließlich an der Remise Nord ankomme, in der sich mein Schreibtisch befindet – alles historische Gebäude, die aufwändig renoviert wurden.

Hier noch ein Link auf google-maps, um sich ein Bild von oben zu verschaffen.